{"id":6335,"date":"2013-05-06T08:51:57","date_gmt":"2013-05-06T08:51:57","guid":{"rendered":"http:\/\/www.spvgg-quierschied.de\/?p=6335"},"modified":"2013-05-08T08:41:13","modified_gmt":"2013-05-08T08:41:13","slug":"erste-niederlage-seit-acht-spielen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.spvgg-quierschied.de\/?p=6335","title":{"rendered":"Erste Niederlage seit acht Spielen"},"content":{"rendered":"<p><strong>Viel vorgenommen hatten sich die Wambe f\u00fcr das Ausw\u00e4rtsspiel beim Spitzenreiter in Karlsbrunn. Wie im Hinspiel wurde man von der Warndt-Elf bereits nach wenigen Minuten eiskalt erwischt und geriet fr\u00fchzeitig ins Hintertreffen. Am Ende stand ein verdienter 4:1-Erfolg f\u00fcr die Gastgeber.<\/strong><\/p>\n<p>Spvgg-Spielertrainer Markus Woll konnte wegen einer Verletzung erneut nicht selbst am Spiel teilnehmen und f\u00e4llt wohl bis Saisonende aus. Er wurde ebenso schmerzlich wie Jan Bernarding vermisst, der sich letzte Woche gegen den ATSV Saarbr\u00fccken eine Verletzung zuzog. Nachdem man im Hinspiel trotz eines fr\u00fchen R\u00fcckstandes an einem Punktgewinn dran war, galt es beim R\u00fcckspiel von Beginn an konzentrierter zur Sache zu gehen um damit auch eine gewisse Nervosit\u00e4t beim Tabellenf\u00fchrer zu erzeugen. Doch ab der der ersten Minute liefen die Spvgg-Akteure ihren Gegenspielern nur hinterher und fanden \u00fcberhaupt nicht in die Zweik\u00e4mpfe. Nach 4 Minuten klingelte es deswegen schon im Kasten von Kai Berrang, wobei Karlsbrunn dabei jede Menge Dusel hatte. Nach einem Zuspiel in die Schnittstelle lief Daniel Rausch auf Berrang zu und spitzelte den Ball in Richtung Tor. Kevin Schaum konnte den Ball auf der Linie stoppen, drosch das Leder aber nicht aus der Gefahrenzone. Stattdessen landete der Ball wieder beim nachsetzenden Rausch, der zum 1:0 traf. Trotz einer schwachen Anfangsphase hatte Quierschied eine gute Chance auf den Ausgleich. Aldo Testa kam \u00fcber links, sein Schuss landete aber hinter dem Tor. Das war es aber auch an Offensivbem\u00fchungen, die Defensive wurde kaum entlastet. In der 22. Minute dann das 2:0: Ein sch\u00f6ner Seitenwechsel von Rausch auf Torj\u00e4ger Sandy Schneider, der lupfte den Ball mit seinem starken linken Fu\u00df in die Mitte auf seinen Mitspieler Metin Ayhan. Trotz zweier Gegenspieler setzte dieser sich durch und vollstreckte zum zweiten Tor f\u00fcr die Heimelf. Karlsbrunn gab nun richtig Gas und wusste, was in dieser Partie auf dem Spiel stand. Bei einer Niederlage w\u00e4re die Meisterschaft in gro\u00dfer Gefahr. Jetzt ging es Schlag auf Schlag. Manuel Haag umkurvte zwei Gegenspieler und schloss mit einem Schuss ins linke Eck ab &#8211; 3:0. Gespielt bis dahin: 24. Minuten. Jedem war klar: wenn jetzt nicht etwas passiert, kann das Spiel f\u00fcr die Wambe zum Debakel werden. Zum Gl\u00fcck erkannten das auch die Spieler und leisteten fortan mehr Gegenwehr. Ab der 30. Minute bestimmte Quierschied die Partie und tauchte einige Male vor den Kasten des bis dahin besch\u00e4ftigungslosen Dennis Schampel auf. In der 40. Minute durften dann auch die Quierschieder jubeln. Nachdem Hendrik Gr\u00e4tz auf Julian Fernsner querlegte schoss dieser aus kurzer Distanz aufs Tor. Ein Karlsbrunner Spieler gr\u00e4tschte in den Ball und kl\u00e4rte ungl\u00fccklich mit der Hand auf der Linie. Schiedsrichter Marco Lorson entschied folgerichtig auf Elfmeter. Der Karlsbrunner durfte auf dem Platz bleiben und bekam f\u00fcr sein Vergehen die gelbe Karte. Manuel Allard verwandelte den Strafsto\u00df sicher zum 3:1-Anschluss, mit dem es auch in die Halbzeitpause ging. Quierschied machte nach dem Wiederanpfiff da weiter, wo es davor aufgeh\u00f6rt hatte: man spielte munter mit, war voll in der Partie. Trotzdem gab es auch im zweiten Abschnitt einen R\u00fcckschlag. Nach einem Ballverlust etwa 25 Meter vor dem Tor setzte Haag einen Sonntagsschuss in die Maschen &#8211; 4:1. Gerade in der Phase, als alle auf einen zweiten Treffer der Spvgg hofften, kam es zu einem unn\u00f6tigen Aussetzer vor dem Tor. Das musste wirklich nicht sein! Wenige Minuten sp\u00e4ter musste Kevin Schaum fr\u00fchzeitig zum Duschen, nach einem Foul sah er die Ampelkarte, Quierschied nur noch zu zehnt. An diesem Sonntag kam alles zusammen: nach dem dritten Spielerwechsel verletzte sich Tim Leinenweber am Knie. Er konnte nicht mehr weiterspielen, Quierschied war also nur noch zu neunt. Bis zum Schlusspfiff war man nur noch darauf aus, das Ergebnis in doppelter Unterzahl im Rahmen zu halten. Dies gelang, die Partie endete mit 4:1.<\/p>\n<p><strong>Fazit: Unsere Mannschaft verlor nach 8 Spielen ohne Niederlage verdient und stand in der ersten halben Stunde komplett neben sich. Erst danach hielt man richtig dagegen, doch aufgrund des zu diesem Zeitpunkt hohen R\u00fcckstandes war einfach nichts mehr drin. F\u00fcr die Woll-Elf kein Beinbruch, solche Tage kommen halt auch mal vor, was man trotz der letzten euphorischen Wochen nicht vergessen darf! Aufgrund des H\u00fchnerfelder Sieges ist der Relegationplatz nicht mehr erreichbar. Ziel ist es in den letzten beiden Spielen Platz drei zu verteidigen und damit am Saisonende nach zwei Meisterschaften erneut eine tolle Runde abzuschliessen. Am Sonntag steht das letzte Heimspiel der Saison gegen Schlusslicht Riegelsberg II an.<\/strong><\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">28.Spieltag LL S\u00fcd 06.05.13 SV Karlsbrunn &#8211; Spvgg Quierschied 4:1 (3:1)<\/span><br \/>\nSVK: Schampel, Serbakov, M\u00fcller Matthias, Fink, Hoffmann, Ayhan, Reichling, Schneider, Haag, M\u00fcller Michael<br \/>\nSpvgg: Berrang, Schaum K., Weyers, Eiler, Klein, Simonetta, Allard, Testa (37. Leinenweber), Scheid (43. Breier), Gr\u00e4tz (70. Wirth)<br \/>\nTore: 1:0 Rausch (4.), 2:0 Ayhan (22.), 3:0 Haag (24.), 3:1 Allard (HE, 40.), 4:1 Haag (62.)<br \/>\ngelb-rot: Schaum K. (68.)<br \/>\nZuschauer: 200 Schiedsrichter: Marco Lorson (Merchweiler)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Viel vorgenommen hatten sich die Wambe f\u00fcr das Ausw\u00e4rtsspiel beim Spitzenreiter in Karlsbrunn. Wie im Hinspiel wurde man von der Warndt-Elf bereits nach wenigen Minuten eiskalt erwischt und geriet fr\u00fchzeitig ins Hintertreffen. 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