{"id":13160,"date":"2015-10-04T20:14:44","date_gmt":"2015-10-04T18:14:44","guid":{"rendered":"http:\/\/www.spvgg-quierschied.de\/?p=13160"},"modified":"2015-10-05T14:57:23","modified_gmt":"2015-10-05T12:57:23","slug":"erste-saisonniederlage-in-schwalbach","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.spvgg-quierschied.de\/?p=13160","title":{"rendered":"Erste Saisonniederlage in Schwalbach"},"content":{"rendered":"<p><strong>Am 9. Spieltag der Verbandsliga S\u00fcdwest musste unsere 1. Mannschaft zum Tabellenvierten nach Schwalbach. Nach dem harten Pokalfight am Mittwoch stellte Coach Markus Woll die Truppe auf einer Position um. F\u00fcr ihn st\u00fcrmte der unter der Woche verhinderte Yannick Schneider.<\/strong><\/p>\n<p>Ansonsten hatte Woll kaum Alternativen, der Kader ist aufgrund der vielen Ausf\u00e4lle sehr dezimiert. Die Wambe begannen auf dem Schwalbacher Rasenplatz recht ordentlich, ergriffen gegen defensiv kompakt stehende Gastgeber die Initiative. Man merkte der Heimelf von Trainer Nicola Granata aber von der ersten Minute eine gesunde Aggressivit\u00e4t an, die Zweik\u00e4mpfe wurden energisch angegangen. Mit\u00a0ihrer ersten echten Torchance ging Schwalbach mit 1:0 in F\u00fchrung. Ein Spieler setzte sich \u00fcber rechts durch, spielte den Ball stramm auf den langen\u00a0Pfosten. Kai Kammer war zur Stelle und erzielte den F\u00fchrungstreffer. Quierschied erholte sich davon aber gut und \u00fcbernahm nun auch die Kontrolle \u00fcber das Spiel.\u00a0In der 21. Minute ein sch\u00f6ner Antritt von Mike Br\u00fcckerhoff mit einem anschlie\u00dfenden \u00f6ffnenden Pass auf Julian Fernsner. Dieser sah Schneider in der Mitte, der mit seinem 13. Saisontor das 1:1 erzielen konnte. Quierschied war jetzt endg\u00fcltig drin in der Partie. Schwalbach hatte Gl\u00fcck, dass Schiedsrichter Claudio\u00a0Pagnotta nach Foul an Fernsner nicht auf Notbreme entschied. Dieser hatte n\u00e4mlich freie Fahrt aufs Tor wurde aber 20 Meter davor von\u00a0Dominik Hoffmann\u00a0umgegr\u00e4tscht. Dieser sah nur den gelben Karton. Der anschlie\u00dfende Freisto\u00df brachte nichts ein. In der 32. Minute konnte Schwalbach erneut in F\u00fchrung gehen. Gerade in der\u00a0Phase, in der die Spvgg am Dr\u00fccker war. Nach einem missgl\u00fcckten Befreiungsversuch tauchte Niklas Wagner vor Kai Berrang auf und\u00a0traf zum 2:1. Mit diesem Spielstand ging es in die Halbzeitpause. Die 320 Zuschauer sahen bis dahin eine intensive Partie beider Teams. Zur Halbzeit wechselte Spvgg-Coach Woll Nico No\u00df f\u00fcr Aldo Testa ein.\u00a0Den denkbar ung\u00fcnstigsten Start erwischte die Spvgg nach dem Wiederanpfiff.\u00a0Ein absolut unn\u00f6tiger Ballverlust in der Vorw\u00e4rtsbewegung, Schwalbach schaltete schnell\u00a0 um und traf in der 48. Minute erneut durch Wagner zum 3:1. Bis dahin war Schwalbach gnadenlos effektiv, nutzte\u00a0seine Chancen im bis dahin offenen Spiel eiskalt. Die Spvgg versuchte sich aufzub\u00e4umen und hatte durch Schneider die M\u00f6glichkeit auf das\u00a03:2, doch sein\u00a0Kopfball ging genau in die Arme des herauseilenden Heimkeepers Nils Reimsbach. Coach Woll wechselte zwei weitere male aus, brachte sich selbst in den Angriff und au\u00dferdem Tim Leinenweber auf die Fl\u00fcgel. Das zuletzt so starke Offensivspiel mit schnellen Kombinationen war im zweiten Abschnitt jedoch\u00a0\u00fcberhaupt nicht mehr zu sehen. Quierschied erwischte einfach keinen guten Tag und\u00a0so war es ab Mitte der zweiten H\u00e4lfte so langsam eine einseitige Partie. Die Gastgeber wirkten entschlossener. In der 77. Minute brachte Schwalbach seinen zuletzt verletzten Angreifer Maximilian\u00a0Gabriel ins Spiel. Ihn hatte die Spvgg wohl noch nicht auf dem Schirm und so durfte dieser in der 79. Minute &#8211; kurz nach seiner Einwechslung &#8211;\u00a0ganz alleine auf\u00a0das\u00a0Spvgg Tor zulaufen und zum 4:1 einschie\u00dfen. Die Heimelf\u00a0drehte nun auf, wollte den Tabellenf\u00fchrer klar bezwingen. Vor allem Schwalbachs Vasillos Tsinontsis machte\u00a0ein \u00fcberragendes Spiel und trieb seine Mannschaft an.\u00a0Und so kam es f\u00fcr Quierschied richtig dick, in der 82. Minute traf Marcel Poruba zum 5:1.\u00a0So endete die Partie auch. Quierschied verlor verdient, w\u00e4hrend die erste Halbzeit\u00a0noch sehr ordentlich war, entt\u00e4uschte man in der 2.\u00a0Halbzeit.\u00a0Irgendwann musste es soweit sein, unsere Mannschaft ist\u00a0wieder auf dem Boden der Tatsachen, wird diese Niederlage aber sicher wegstecken. Und es ist gleichzeitig die Chance eine neue Serie zu starten. <strong>Am kommenden Samstag kommt der TuS Herrensohr zum mit Spannung erwartenden Derby nach Quierschied. Und dann sind die Rollen andersrum wie in Schwalbach. Diesmal ist die Spvgg in Lauerstellung und empf\u00e4ngt den Spitzenreiter. Schwalbach hat vorgemacht wie es geht. <\/strong><\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000\">Hinweis: Benefizspiel f\u00fcr Aaliyah am Dienstag &#8211; <a href=\"https:\/\/www.spvgg-quierschied.de\/?p=13063\" target=\"_blank\">alle Infos hier<\/a><\/span><\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline\"><strong>9. Spieltag Verbandsliga S\u00fcdwest 04.10.15 15:00 Uhr\u00a0FV Schwalbach &#8211; Spvgg Quierschied 5:1 (2:1)<\/strong><\/span><\/p>\n<p>FV: Reimsbach, Follert, K\u00f6hler, Krettek, Poruba (88.Granata), Tsinontsis, von dem Broch (72.Hans), Akcay, Hoffmann, Kammer, Wagner (77. Gabriel)<\/p>\n<p>Spvgg:\u00a0Berrang, Schaum D.,\u00a0Testa (46. No\u00df), Dillenburger, B\u00fcchel, Br\u00fcckerhoff, Lorang, Kadrija, Fernsner,\u00a0Schneider (72. Woll), Welter (72. Leinenweber)<\/p>\n<p>Tore: 1:0\u00a0Kammer (13.), 1:1 Schneider (21.), 2:1\u00a0Wagner (32.), 3:1 Wagner (48.), 4:1 Gabriel (79.), 5:1 Poruba\u00a0(82.)<\/p>\n<p>Schiedsrichter: Pagnotta Zuschauer: 320<\/p>\n<h4>Siehe auch: <a href=\"https:\/\/www.fupa.net\/spielberichte\/fv-schwalbach-spvgg-quierschied-2427313.html\" target=\"_blank\">Fupa<\/a><\/h4>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 9. Spieltag der Verbandsliga S\u00fcdwest musste unsere 1. Mannschaft zum Tabellenvierten nach Schwalbach. Nach dem harten Pokalfight am Mittwoch stellte Coach Markus Woll die Truppe auf einer Position um. 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